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Beratungsangebote, Veranstaltungen und Kommunikation der Freien Universit?t zum Nahostkonflikt

An der Freien Universit?t studieren, lehren, forschen und arbeiten 40.000 Menschen aus mehr als 150 Nationen, unterschiedlicher Herkunft und Religionszugeh?rigkeit.?

Diese Vielfalt pr?gt das Selbstverst?ndnis der Hochschule.?

Menschlichkeit, Respekt und Toleranz sind die Grundpfeiler unserer Gemeinschaft. Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung werden nicht geduldet.

Als Universit?t sind wir ein Ort des Austauschs von Argumenten, ein Ort der offenen und demokratischen Diskussionskultur.?Auch in konfliktreichen Situationen.

Beratungsangebote

Ansprechpersonen, Anlaufstellen, FAQ

app gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung auf dem Campus C Fragen und Antworten

Bei der Stabsstelle Diversity und Antidiskriminierung. Bei akuter Gefahr oder wenn anscheinend eine Straftat im Vollzug ist, sollte sofort die Polizei gerufen werden (Notruf: 110). Anschlie?end sollte das Rechtsamt der Freien Universit?t informiert werden.?

Falls schnell reagiert werden muss, weil jemand unmittelbar den Hausfrieden st?rt, k?nnen befugte Personen von dem Hausrecht Gebrauch machen und die st?rende Person des Raumes, Geb?udes oder des Grundstcks verweisen.?Hier finden Sie eine ?bersicht der Personen, die solche Hausverbote aussprechen drfen.

Es werden antisemitische und rassistische Vorf?lle durch das Rechtsamt zur Anzeige gebracht, wenn die Freie Universit?t Berlin ber diese Vorf?lle in Kenntnis gesetzt wird und diese strafrechtlich relevant sind.

Die Stabsstelle Diversity und Antidiskriminierung bietet eine vertrauliche Antidiskriminierungsberatung an. Eine Beschwerdestelle ist im Aufbau. Bei Bedarf, k?nnen Sie sich an das Team wenden unter: diversity@fu-berlin.de

Bei akuter Gefahr oder wenn anscheinend eine Straftat im Vollzug ist, sollte sofort die Polizei gerufen werden (Notruf: 110). Anschlie?end sollte das Rechtsamt der Freien Universit?t informiert werden.?

Falls schnell reagiert werden muss, weil jemand unmittelbar den Hausfrieden st?rt, k?nnen befugte Personen von dem Hausrecht Gebrauch machen und die st?rende Person des Raumes, Geb?udes oder des Grundstcks verweisen.?Hier finden Sie eine ?bersicht der Personen, die solche Hausverbote aussprechen drfen.

Die Vertrauensperson fr von Antisemitismus Betroffene kann ber ein Kontaktformular erreicht werden.

Die Vertrauensperson?bietet eine vertrauliche und bei Bedarf auch anonyme Beratung fr Betroffene und fr Personen an, die antisemitische Vorf?lle beobachtet haben oder sich hinsichtlich der Bewertung von Handlungen oder Aussagen unsicher sind.?

Die gefhrten Gespr?che sind pers?nlich und individuell. Damit ein safer space garantiert werden kann, sollen und mssen die Anfragen der Betroffenen geschtzt werden und zudem anonym m?glich sein.?

Der Inhalt der Gespr?che wird C au?er die Betroffenen wnschen das explizit C keinesfalls ?ffentlich gemacht. Bislang haben sowohl Betroffene als auch Bystander und Allies Kontakt zur Vertrauensperson gesucht, auch Hinweise auf israelkritische und antisemitischen Schmierereien wurden der Stelle anonym gemeldet.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Studienberatung und psychologischen Beratungsstelle der Freien Universit?t Berlin. Hier finden Sie Informationen zu den offenen Sprechstunden der Support.Points auf dem Campus.

Au?erhalb der Universit?t erhalten Sie psychologische Beratung unter anderem auf diesen Seiten:

  • Eine professionelle Chatberatung rund um die Uhr bietet der?Krisenchat.
  • Die?Nightline Berlin?bietet telefonische Hilfe von Studierenden fr Studierende bei Belastungen und Krisen.
  • In akuten F?llen kann au?erdem der Berliner Krisendienst unter der Telefonnummer +49 30 390 63 00 kontaktiert werden.
  • Telefonseelsorge:?0800 111 0111 (Deutsch und Englisch)?
  • Jdische Telefonseelsorge:?0800 000 1642 (auch auf Hebr?isch)
  • Muslimische Telefonseelsorge?030 443509821 (auch auf Arabisch, Trkisch, Urdu)

Bitte melden Sie Schmierereien mit Angabe des Geb?udes und der Raumnummer oder Beschreibung des Ortes, an dem diese vorgefunden wurden, an folgende Mailadresse:?dienstleistung@ggm.fu-berlin.de. Die Kolleg*innen der Servicestelle fr Geb?ude- und Grundstcksmanagement sind bestrebt, dies schnellstm?glich zu prfen?und beseitigen zu lassen.

Die Auslage von Flyern und das Aufh?ngen von Plakaten ist in den meisten Geb?uden der FU Berlin nur nach Absprache?mit?der Servicestelle fr Geb?ude- und Grundstcksmanagement und dem hierfr autorisierten Servicepartner?gestattet.?

Das Ver?ffentlichen von Werbung und sonstigen Informationen?ist auf den meisten Fl?chen kostenpflichtig. Wildgeklebte Plakate werden kurzfristig entfernt. Das Aufh?ngen von Plakaten mit politischen Inhalten ist?nicht?gestattet.?Bemerken Sie antisemitische oder rassistische Plakate, melden Sie dies bitte zun?chst den?Kolleg*innen, die fr das Geb?ude verantwortlich?sind?(Fachbereichsverantwortliche oder Hausmeister).?

Oder Sie melden?es alternativ mit Nennung des Geb?udes und der Raumnummer oder Beschreibung an?mieten@ggm.fu-berlin.de. Die Kolleg*innen der Servicestelle fr Geb?ude- und Grundstcksmanagement prfen die Rechtm??igkeit der Aufh?ngung und leiten entsprechende Ma?nahmen ein.

Nein. Das sogenannte Ordnungsrecht der Hochschulen, welches als weitreichendste Ma?nahme auch die Exmatrikulation erm?glichte, wurde durch ?nderung des Berliner Hochschulgesetzes im Jahr 2021 abgeschafft.

Soweit dies jedoch zur Sicherstellung eines geordneten Hochschulbetriebs erforderlich ist, k?nnen Ma?nahmen gegen St?rungen mit einer Dauer von h?chstens drei Monaten getroffen werden (z.B. Hausverbot).

Studierenden ist dies erlaubt, solange es sich um nicht verbotene Symbole handelt. Es gilt allerdings zu bedenken, dass deren Zurschaustellung gerade in Konfliktsituationen andere Menschen verletzen oder kr?nken k?nnte.?

In Deutschland gilt grunds?tzlich Versammlungsfreiheit.?Kundgebungen und Demonstrationen unter freiem Himmel mssen in Berlin sp?testens 48 Stunden vor der Einladung bei der zust?ndigen Beh?rde (Polizei Berlin) angemeldet werden. Eine entsprechend von der Polizei genehmigte Kundgebung unter freiem Himmel muss die Freie Universit?t Berlin nach dem Berliner Versammlungsfreiheitsgesetz auch dann auf ihrem eigenen Gel?nde dulden, wenn dieses Gel?nde ?ffentlich zug?nglich ist (wie z.B. der Bereich vor dem Eingang zur Mensa II oder der Platz rund um das Denkmal ?Koyote).

Veranstaltungen in geschlossenen R?umen unterliegen hingegen dem Hausrecht der Freien Universit?t Berlin. Fr eine solche Veranstaltung bedarf es der Zustimmung oder zumindest der Duldung seitens der Freien Universit?t Berlin.

Die Freie Universit?t Berlin hat seit dem 7. Oktober?2023 keine Demonstrationen auf dem Campus genehmigt und stellte auch keine R?umlichkeiten fr Kundgebungen zur Verfgung. Organisator*innen von Demonstrationen steht es frei, eine Kundgebung im ?ffentlichen Raum anzumelden. Kundgebungen im ?ffentlichen Raum fallen in die Zust?ndigkeit der Polizei, die Kundgebungen genehmigt oder nicht und diese ggf. vor Ort begleitet.

Seit dem 7. Oktober?2023 gab es Kundgebungen, die ohne Kenntnis und ohne Genehmigung der Freien Universit?t Berlin innerhalb ihrer R?umlichkeiten abgehalten wurden. Strafrechtlich relevanten Hinweisen wird nachgegangen.

Grunds?tzlich gilt: Die Freie Universit?t Berlin ist ein Ort des Austausches von Argumenten, der sachlichen und konstruktiven Er?rterung, der offenen und demokratischen Diskussionskultur, gepr?gt von wechselseitigem Respekt.?Demokratische Regeln, die im ?ffentlichen Raum gelten, behalten auch auf dem Campus ihre Gltigkeit. Verletzungen oder Leugnungen dieser Regeln werden auf dem Campus nicht geduldet.

Alle Lehrenden und Bereiche sind im aktuellen Krisenkontext gebeten, im Rahmen der geltenden Regelungen kulant und situationsangemessen mit Fristen und Pflichten im Bereich app umzugehen und einzelfallbezogene, nachvollziehbare Grnde im Interesse der Studierenden angemessen zu bercksichtigen.?

Veranstaltungen

Workshops und Vortr?ge

Kommunikation der Hochschule

Kommunikation der Hochschulleitung

Stellungnahmen des Akademischen Senats

Stellungnahmen von Mitgliedern der Hochschule